» Startseite Veranstaltungen Archiv 2012 «

Veranstaltungarchiv 2012

Vergangene Ereignisse

3. Januar 2012
20:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Silbersee
und
7. Januar 2012
18:30 Uhr

Deutsches Historisches Museum

Der Schatz im Silbersee

BRD/YU/F 1962, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Götz Ge­orge, Karin Dor, 111’ 35 mm

Vorführung im Rahmen der Reihe »Europas Western«

Veranstalter-Informationen: Bereits in den 1920er Jahren sollten die berühm­testen Blutsbrüder der deutschen Abenteuerliteratur über die Leinwände rei­ten und auch Hans Albers wollte sich schon am Henrystutzen versuchen, aber erst 1962 (kurz bevor die Urheberrechte ausliefen) schickte sich der Produzent Horst Wendlandt an, die Wildwest-Fantasien Karl Mays Film werden zu lassen. Da frü­here May-Adaptionen bestenfalls durchwachsen ausgefallen waren, galt die mit ei­nem Budget von 3,5 Millionen Mark teuerste bundesdeutsche Pro­duktion in der Branche als hoch riskant, wenngleich man zur Sicherheit den auflagenstärksten Band der Reihe gewählt hatte. »Der Schatz im Silbersee« schlug jedoch beim Publikum ein wie eine Bombe und avancierte bald zum er­folgreichsten deutschen Nachkriegsfilm, was auch die anfängliche Prädikatsver­weigerung durch die Film­bewertungsstelle nicht verhindern konnte. »Dieser Ci­nemascope-Farbfilm von Ha­rald Reinl packt die ganze Winnetou-Naivität samt höherer Gerechtigkeit und tap­ferer Heldentugend ins zünftige Wildwestge­wand, die jugoslawische Landschaft gibt einen herrlichen Indianerspielplatz ab, und was die Prärie-Saloons, die Schur­kenvisagen und die diversen kinnla­denkrachenden Handgemenge betrifft, so kann sich dieses rechtschaffen in­szenierte Knabenabenteuer technisch durchaus mit so manchem Hollywood-Pferdegetrappel messen« (Ponkie, Abendzeitung (München), 15./16.12.1962). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte

12. Januar 2012
19:30 Uhr
Cover Tagesspiegel-Logo

Der Tagesspiegel

Winnetous ewige Lesegründe

Karl May in einer neuen Biografie

Veranstalter-Hinweise: Das Geheimnis seines Erfolgs hat er selbst einmal so formuliert: »Ich spreche zu meinen Lesern von Kind zu Kind.« Karl May, Schöp­fer von Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi, hat mit seinen Bü­chern eine Weltauflage von schätzungsweise 200 Millionen erreicht und die Le­seerfahrungen von Generationen geprägt. Dennoch wird er als Autor häufig unterschätzt. Rüdi­ger Schaper, Feuilleton-Chef des Berliner »Tagesspiegel«, hat eine Biografie über Karl May geschrieben, dessen Todestag sich im März zum hundertsten Mal jährt. Darin stellt er Karl Mays Person und Werk in ein neues Licht: Der Sohn einer bet­telarmen erzgebirgischen Familie, der wegen Betrug und Diebstahl jahrelang im Gefängnis saß, verdient einen Platz in der Weltliteratur, er war ein großer Wort­zauberer und Poet und in späteren Jah­ren, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, ein engagierter Schriftsteller.

Im Tagesspiegel-Salon liest Rüdiger Schaper aus »Karl May — Untertan, Hoch­stapler, Übermensch« (Siedler Verlag) und spricht mit Chefredakteur Stephan-​An­dreas Casdorff über den literarischen Popstar des Wilhelminischen Zeital­ters, dem es um eine Welt ging, in der das Gute siegt. Karl May schuf Kolonien der Fantasie, während die europäischen Mächte ihre Kolonialreiche ausbeute­ten. Er war ein Vi­sionär der populären Kultur, ein Vorbereiter des großen Aben­teuerkinos. Die lite­rarischen Köche von eßkultur servieren zur Lesung säch­sisch-indianische Küche, am Bechstein-Flügel: Jazzpianist Matthias Klünder. (D. N.)

Ort: Verlagsgebäude Der Tagesspiegel | Askanischer Platz 3 | 10963 Berlin-​Kreuzberg

Eintritt: 18,— € (inkl. Sekt und Zweigängemenü)

Anmeldung erfoderlich: Tel.: 29021 520

12. bis 21. Januar 2012
Dallgow

HavelPark Dallgow

Karl May
Die Welt des bekanntesten deutschen Abenteuerautors

Karl May in einer neuen Biografie

Veranstalter-Informationen: Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen und ist noch heute der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und in Mexiko des 19. Jahr­hunderts angesiedelt sind. Viele seiner Werke wurden ver­filmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics um­gesetzt.

Am 30. März 1912 verstarb Karl May in Radebeul. Anlässlich dieses Lebens­werkes präsentiert der HavelPark Dallgow vom 11.01.—21.01.2012 exklusiv 100 Jahre Deutsche Literaturgeschichte in einer mitreißenden, faszinierenden und zugleich emotionalen Ausstellung.

Hierbei können sich die Besucher nicht nur auf außergewöhnliche Art und Wei­se über das Leben Karl Mays informieren, sondern werden förmlich dazu ani­miert, in die Abenteuer des Wilden Westens einzutauchen, sowie die Fanta­sien des Schrift­stellers nachzuempfinden. Dabei können sich mutige Cowboys und Cowgirls der Herausforderung stellen, beim Bullriding einen Bullen zu zäh­men. Was damals harte Arbeit war, wird im HavelPark Dallgow das reinste Ver­gnügen. Auch die jün­geren Gäste des HavelPark Dallgow können im Rahmen der Erlebnisausstellung ihre Abenteuerlust stillen. Spannende Geschichten auf gemütlichen Bärenfellen in einem vier Meter hohen Tipi sowie die Suche nach Goldnuggets lassen die Kinder vergessene Zeiten erleben.

Ort: HavelPark Dallgow | Döberitzer Weg 3 | 14624 Dallgow-Döberitz

19. Januar 2012
20:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou1

Deutsches Historisches Museum

Winnetou I

BRD/YU/F 1963, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Mario Adorf, Marie Versini, 101’ 35 mm

Vorführung im Rahmen der Reihe »Europas Western«

Veranstalter-Informationen: Wie alles anfing… Aufgrund des enormen Erfolgs von »Der Schatz im Silbersee« eilig nachgeschoben, schildert der erste Teil der Winnetou-Trilogie den Beginn der wunderbaren Freundschaft zwischen dem letz­ten Häuptling der Apachen und einem deutschen Vermessungsingenieur, der ge­rade als Greenhorn im »Wilden Westen« eintrifft und sich in Windeseile als Old Shatterhand einen Namen macht. Zunächst noch auf gegnerischen Sei­ten kämp­fen die beiden gegen den skrupellosen Santer, der aus Profitgier eine Eisenbahn­strecke gegen die Absprache mit den Apachen durch ihr Land verle­gen will. Im Laufe der Auseinandersetzungen muss Old Shatterhand Winnetou aus den Hän­den der Kiowas befreien, den Saloon des Ortes mit einer Dampflok niederwalzen, mit dem Apachen-Häuptling Intschu tschuna einen Zweikampf um das Leben sei­ner Kameraden austragen und schließlich den Tod der gelieb­ten Indianerin Nscho-​tschi in seinen Armen verwinden.

Die naiven Archetypen des edlen Wilden und des heldenhaften Westmannes wa­ren zwar holzschnittartig gezeichnet, erfüllten damit aber die Sehnsucht des vor­wiegend jugendlichen Publikums nach Abenteuerromantik, moralischen Vorbildern und dem Triumph der Gerechtigkeit: Winnetou I »will nicht mehr sein als einfache Unterhaltung im Gewand jener Art von Märchen oder Legende, wie sie Karl May für seine und anscheinend auch für unsere Zeit erfand«. (Wil­helm Bettecken, Film-Dienst, Nr. 51, 1963). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte

20. Januar 2012
19:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou2

Deutsches Historisches Museum

Winnetou II

BRD/YU/F 1964, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Anthony Steel, Karin Dor, 94’ 35 mm

Vorführung im Rahmen der Reihe »Europas Western«

Veranstalter-Informationen: Winnetou wird nach dem Tod seines Vaters zum Häuptling aller Apachen und sieht seine Lebensaufgabe darin, einen neuen In­di­anerkrieg zu verhindern und alle Stämme zum Frieden mit den gutwilligen Weißen zu bewegen. Die üblen Machenschaften des verbrecherischen Ölba­rons Forrester, der Weiße und Indianer gegeneinander ausspielt, durchkreu­zen allerdings immer wieder die Bemühungen um ein einträchtiges Zusam­menleben.

Während in den ersten Filmen noch Old Shatterhand im Vordergrund stand, ist nun Winnetou die Hauptfigur. Er darf nicht nur mit einem Grizzly kämpfen, Fels­wände hochklettern und durch einen Höhlensee tauchen, sondern auch philo­so­phisch-politische Statements abgeben und sich in die Häuptlingstochter Ri­banna verlieben, der er jedoch im Interesse seiner Friedensmission schweren Herzens entsagen muss. In Nebenrollen treten zwei blauäugige Herren auf, die später im Italo-Western reüssieren: Mario Girotti (= Terence Hill) als feuri­ger Leutnant Mer­rill und Klaus Kinski als gewohnt bösartiger Hilfsschurke. »Bei­de Hauptfiguren sind zurückhaltend, natürlich, in keiner Weise überhöht, wenn auch psychologisch ver­einfacht, eingesetzt. So kann man denn dieser belieb­ten Jugendunterhaltung (für Erwachsene ist das nichts, mit einem zünftigen Western hält dieser Film keinen Vergleich aus) allgemein seine Zustimmung nicht vorenthalten.« (Rex, Evange­lischer Filmbeobachter, Nr. 39, 1964). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte

21. Januar 2012
19:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou3

Deutsches Historisches Museum

Winnetou III

BRD/YU/F 1965, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Rik Battag­lia, Sophie Hardy, 93’ 35 mm

Vorführung im Rahmen der Reihe »Europas Western«

Veranstalter-Informationen: Der Film, der nicht nur die jungen Mädchen trau­matisierte. Trotz dramatischer Appelle verzweifelter Bravo-Leser (»Man muß ver­hindern, daß Winnetou III überhaupt gedreht wird, denn Winnetou darf nicht ster­ben!«) schickte Harald Reinl den Häuptling der Apachen getreu der literarischen Vorlage in sein letztes Abenteuer. Bereits zu Beginn von Todes­ahnungen geplagt, versucht Winnetou nur umso leidenschaftlicher, seiner Be­stimmung gerecht zu werden und mit Hilfe seines Blutsbruders eine Versöh­nung zwischen Indianern und weißen Siedlern herbeizuführen. Ihre Gegen­spieler sind der finstere Speku­lant Vermeulen und der Banditenführer Rollins, die Zwietracht zwischen den In­dianerstämmen säen, sie heimlich mit Waffen und Alkohol beliefern und ihnen ihr Land abschwatzen. Im letzten Gefecht mit den Banditen und ihren Indianer-Ver­bündeten drohen die Apachen der Über­macht zu erliegen, doch in letzter Sekunde taucht die US-Kavallerie auf. Als Old Shatterhand die Soldaten warnen will, legt Rollins auf ihn an, doch Winnetou wirft sich in die tödliche Kugel.

Das Finale des Films sorgt für nasse Augen und feuchte Taschentücher: »Wenn die edle Rothaut vom Berge aus die Sonne hinter dem See versinken sieht, schmelzen die Herzen, die später mit tiefer Trauer erfüllt sind, als Winnetou unter den Hörnerklängen des Großen Zapfenstreichs sein Leben in die Hände des Gottes Manitu zurückgibt.« (Wilhelm Bettecken, Film-Dienst, Nr. 44, 1965). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte

28. Januar 2012
16:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou1

Deutsches Historisches Museum

Winnetou I—III

Winnetou I BRD/YU/F 1963, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Mario Adorf, Marie Versini, 101’ 35 mm

Vorführungen im Rahmen der Reihe »Europas Western«

Veranstalter-Informationen: Wie alles anfing… Aufgrund des enormen Erfolgs von »Der Schatz im Silbersee« eilig nachgeschoben, schildert der erste Teil der Winnetou-Trilogie den Beginn der wunderbaren Freundschaft zwischen dem letz­ten Häuptling der Apachen und einem deutschen Vermessungsingenieur, der ge­rade als Greenhorn im »Wilden Westen« eintrifft und sich in Windeseile als Old Shatterhand einen Namen macht. Zunächst noch auf gegnerischen Sei­ten kämp­fen die beiden gegen den skrupellosen Santer, der aus Profitgier eine Eisenbahn­strecke gegen die Absprache mit den Apachen durch ihr Land verle­gen will. Im Laufe der Auseinandersetzungen muss Old Shatterhand Winnetou aus den Hän­den der Kiowas befreien, den Saloon des Ortes mit einer Dampflok niederwalzen, mit dem Apachen-Häuptling Intschu tschuna einen Zweikampf um das Leben sei­ner Kameraden austragen und schließlich den Tod der gelieb­ten Indianerin Nscho-​tschi in seinen Armen verwinden.

Die naiven Archetypen des edlen Wilden und des heldenhaften Westmannes wa­ren zwar holzschnittartig gezeichnet, erfüllten damit aber die Sehnsucht des vor­wiegend jugendlichen Publikums nach Abenteuerromantik, moralischen Vorbildern und dem Triumph der Gerechtigkeit: Winnetou I »will nicht mehr sein als einfache Unterhaltung im Gewand jener Art von Märchen oder Legende, wie sie Karl May für seine und anscheinend auch für unsere Zeit erfand«. (Wil­helm Bettecken, Film-Dienst, Nr. 51, 1963). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte


18:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou2


Deutsches Historisches Museum

Winnetou II BRD/YU/F 1964, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Anthony Steel, Karin Dor, 94’ 35 mm

Veranstalter-Informationen: Winnetou wird nach dem Tod seines Vaters zum Häuptling aller Apachen und sieht seine Lebensaufgabe darin, einen neuen In­di­anerkrieg zu verhindern und alle Stämme zum Frieden mit den gutwilligen Weißen zu bewegen. Die üblen Machenschaften des verbrecherischen Ölba­rons Forrester, der Weiße und Indianer gegeneinander ausspielt, durchkreu­zen allerdings immer wieder die Bemühungen um ein einträchtiges Zusam­menleben.

Während in den ersten Filmen noch Old Shatterhand im Vordergrund stand, ist nun Winnetou die Hauptfigur. Er darf nicht nur mit einem Grizzly kämpfen, Fels­wände hochklettern und durch einen Höhlensee tauchen, sondern auch philo­so­phisch-politische Statements abgeben und sich in die Häuptlingstochter Ri­banna verlieben, der er jedoch im Interesse seiner Friedensmission schweren Herzens entsagen muss. In Nebenrollen treten zwei blauäugige Herren auf, die später im Italo-Western reüssieren: Mario Girotti (= Terence Hill) als feuri­ger Leutnant Mer­rill und Klaus Kinski als gewohnt bösartiger Hilfsschurke. »Bei­de Hauptfiguren sind zurückhaltend, natürlich, in keiner Weise überhöht, wenn auch psychologisch ver­einfacht, eingesetzt. So kann man denn dieser belieb­ten Jugendunterhaltung (für Erwachsene ist das nichts, mit einem zünftigen Western hält dieser Film keinen Vergleich aus) allgemein seine Zustimmung nicht vorenthalten.« (Rex, Evange­lischer Filmbeobachter, Nr. 39, 1964). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte


20:00 Uhr
DHM-Logo Zeughauskino-Logo Winnetou3


Deutsches Historisches Museum

Winnetou III BRD/YU/F 1965, R: Harald Reinl, D: Lex Barker, Pierre Brice, Rik Battaglia, Sophie Hardy, 93’ 35 mm

Veranstalter-Informationen: Der Film, der nicht nur die jungen Mädchen trau­matisierte. Trotz dramatischer Appelle verzweifelter Bravo-Leser (»Man muß ver­hindern, daß Winnetou III überhaupt gedreht wird, denn Winnetou darf nicht ster­ben!«) schickte Harald Reinl den Häuptling der Apachen getreu der literarischen Vorlage in sein letztes Abenteuer. Bereits zu Beginn von Todes­ahnungen geplagt, versucht Winnetou nur umso leidenschaftlicher, seiner Be­stimmung gerecht zu werden und mit Hilfe seines Blutsbruders eine Versöh­nung zwischen Indianern und weißen Siedlern herbeizuführen. Ihre Gegen­spieler sind der finstere Speku­lant Vermeulen und der Banditenführer Rollins, die Zwietracht zwischen den In­dianerstämmen säen, sie heimlich mit Waffen und Alkohol beliefern und ihnen ihr Land abschwatzen. Im letzten Gefecht mit den Banditen und ihren Indianer-Ver­bündeten drohen die Apachen der Über­macht zu erliegen, doch in letzter Sekunde taucht die US-Kavallerie auf. Als Old Shatterhand die Soldaten warnen will, legt Rollins auf ihn an, doch Winnetou wirft sich in die tödliche Kugel.

Das Finale des Films sorgt für nasse Augen und feuchte Taschentücher: »Wenn die edle Rothaut vom Berge aus die Sonne hinter dem See versinken sieht, schmelzen die Herzen, die später mit tiefer Trauer erfüllt sind, als Winnetou unter den Hörnerklängen des Großen Zapfenstreichs sein Leben in die Hände des Gottes Manitu zurückgibt.« (Wilhelm Bettecken, Film-Dienst, Nr. 44, 1965). (jr)

Eintritt: 5,— €

Ort: Zeughauskino | Unter den Linden 2 | 10117 Berlin-Mitte

7. Februar 2012
14:00—16:15 Uhr
und
14. Februar 2012
14:00—16:15 Uhr
VHS-Logo

Volkshochschule Berlin-Reinickendorf

VHS-Seminar: Maya, Inka und Azteken

Das westliche Bild präkolumbianischer Hochkulturen zwischen »Ver­mächt­nis des Inka« und Indiana Jones

Veranstalter-Informationen: Die Eroberung Süd- und Mittelamerikas durch die Spanier im 16. Jahrhundert gehört zu den blutigsten Kapiteln der Geschichte. Die untergegangenen Kulturen der Maya, Inka und Azteken beschäftigen His­toriker und Archäologen bis heute. Gleichzeitig nährt die Unterhaltungsindus­trie den My­thos um sagenhafte Schätze in dschungelüberwucherten Ruinen­städten oder Lan­deplätze von Außerirdischen. Die erste Veranstaltung gibt ei­nen Überblick über die präkolumbianische Geschichte, die wichtigsten Hochkul­turen und deren Er­for­schung sowie der Reflexion in Jugendromanen, Comics oder Abenteuerfilmen. Ein Besuch der Ausstellung »Das Imperium der Inka« im Ethnologischen Museum Dahlem vermittelt in der zweiten Veranstaltung einen faszinierenden Einblick in die Lebenswelt und die Kunstfertigkeit der Inka jen­seits romantisierender Verklä­rung.

Seminarleiter: PD Dr. Thomas Kramer

Veranstaltungsort Termin 1: Tegelcenter | Buddestraße 21 | Raum 406

Veranstaltungsort Termin 2: Ethnologisches Museum Dahlem | Lansstraße 8

Dauer: 6 Unterrichtseinheiten verteilt auf 2 Termine

11. Februar 2012
15:00 Uhr
Schmidt1 Schmidt2

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

Mit Kara Ben Nemsi in El Kahira

Freundeskreis-Veranstaltung (27)
Vereinslogo

Schmidt3

Vortrag: Hartmut Schmidt

Informationen: Hartmut Schmidt präsentiert Fotoimpressionen von sei­nen Reisen nach Ägypten auf den Spuren von Karl May. Dabei ergeben sich reizvolle Vergleiche zwischen da­mals und heute sowie zwischen Rea­lität und Fiktion.

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

23. Februar 2012
18:00 Uhr
Lumea

Kerstin Beck/Gerhard Klußmeier

Karl May in der Prignitz

Dia-Vortrag zur Reise Karl Mays 1898 nach Gartow, Kapern, Lenzen, Lanz und Schnackenburg mit Vorstellung des Buches »Sitz im Hotel ich welt­ver­loren …«

Veranstalterinformationen: Im Mai 1898 unternahm der Radebeuler Erfolgs­autor Karl May eine einwöchige Reise in das Wendland — um Stoff für ein neu­es Werk über den »Alten Dessauer« zu sammeln. Seine Tour führte ihn jedoch zu­nächst auch in die Prignitz, wo der Schriftsteller in Lanz und insbesondere in Len­zen »auf seinen eigenen Spuren« wandelte.

Der bekannte Karl-May-Biograf und Jazz-Historiker Gerhard Klußmeier, der be­reits mehrere Werke und unzählige Beiträge über den Radebeuler Romancier vor­legte, sowie die langjährige Leiterin des Lenzener Burgmuseums, die Ar­chäologin Kerstin Beck, sind in den letzten beiden Jahren dieser Reise nachge­gangen.

Herausgekommen ist dabei unter dem Titel »Sitz im Hotel ich weltverloren …« ein 173-seitiges Werk mit meisterhaft recherchierten Ergebnissen, das als ebenso spannendes wie ungewöhnliches Heimatbuch den Leser die Fahrt des Winnetou-Autors in vielen und bisher unbekannten Einzelheiten nachvollziehen läßt.

Bisher unveröffentlichte historische Fotos, Dokumente und Texte zu den von May besuchten Orten in der Region sowie über die mit ihm in Bekanntschaft getrete­nen Personen ergeben einen besonders aufschlußreichen Blick in die Zeit um 1900.

Am 23. Februar werden die Autoren im Stadtmuseum »Alte Burg« Wittenberge ab 18.00 Uhr in einem ausführlichen Dia-Vortrag Reise und -stationen Karl Mays — und diese teilweise fast auf die Minute genau — vorstellen und dabei auch mit einigen bisher in der Karl-May-Forschung entstandenen Vorurteilen aufräumen.

Ort: Stadtmuseum »Alte Burg« | Putlitzstraße 2 | 19322 Wittenberge

Eintritt: 5,00 Euro (1 Getränk inklusive)

Vorherige Anmeldung: erforderlich unter Tel. 03877/405266

23. Februar 2012
19:30 Uhr
Saarmann3
26. Februar 2012
19:00 Uhr

Holger Saarmann & Vivien Zeller

Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

Künstlerankündigung:

Dass Karl May (1842—1912) nie einen Fuß in den Wilden Westen setzte, ist hin­länglich bekannt. Seine wilde Jugend dagegen kaum: Armut, Blindheit, von Teu­feln und Gendarmen gejagt, sieben Jahre Knast … Mays Biografie liest sich wie ein Märchen.

Und seine Werke als Liederkomponist dürften ebenso überraschen wie die Tat­sa­che, daß es zu seiner Zeit in Nordamerika wahrhaftig deutschsprachige Coun­try­musik gab: Spirituals, Volks- und Kinderlieder mitten aus dem realen (Farm-)All­tag der Neuen Welt. Vieles davon im charakteristischen Gemisch süd­deutscher Dialekte, dem »Pennsylvania Dutch«.

Holger Saarmann (Preisträger bei »Songs an einem Sommerabend 2007«) und die Berliner Folkmusikerin Vivien Zeller (u. a. Geigerin bei Malbrook & Kwart) bie­ten im Duo einen bunten, höchst unterhaltsamen Lieder- und Lese-Abend voller erstaunlicher (Wieder-)Entdeckungen.

Mehr zum Inhalt: siehe Premiere

Am 30. März 2012 jährt sich der Todestag von Karl May zum 100. Mal. Das Pro­gramm wurde in den sieben Jahren seit der Premiere immer wieder umgestal­tet.

Ort: Auferstehungskirche | Berlin-Friedrichshain | Friedenstraße 83

3. März bis 28. Oktober 2012
Dahlem1 Dahlem2

Ethnologisches Museum Dahlem

Indianische Moderne · Kunst aus Nordamerika

Dahlem4

Veranstalterinformationen: Indianische Moderne steht für eine »andere« Mo­derne aus Nordamerika: die Kunst der indianischen Urbevölkerung, der »Native Americans« oder »First Nations«, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts pa­rallel zur angloamerikanischen Kunst entwickelt hat.

Indianische Moderne bezeichnet eine Kunst, die traditionelle indianische Wur­zeln mit Einflüssen aus der europäischen Kunst vereint. Die sozialen Bewegun­gen der 1960er Jahre verhalfen dieser Kunst zu neuen, eigenständigen For­men. Zugleich sucht sie den gleichberechtigten Dialog mit der zeitgenössischen »westlichen« Kunst.

Indianische Moderne ist die Kunst einer ethnischen Minderheit, die versucht, sich innerhalb einer dominanten amerikanischen Mehrheitsgesellschaft zu be­haupten. Daher ist sie stets auch politische Kunst.

Diese Kunst äußert sich in den lokalen Varianten des amerikanischen Südwes­tens, der südlichen Plains, des Nordostens und der Nordwestküste und ging oftmals von innovativen Künstlerpersönlichkeiten aus. Andere Künstler entwi­ckelten einen sehr individuellen Stil und fühlen sich keiner spezifischen Region oder Kunsttra­dition verpflichtet.

Indianische Moderne ist das Spiegelbild einer kulturellen Vielfalt, die sich bis heu­te bei Indianern in Kanada und den USA erhalten hat. Traditionelle Wurzeln und heutige Realität sind Basis eines schöpferischen Potenzials, das die Einzig­artigkeit dieser Kunst ausmacht.

Dahlem3

Etwa 90 Werke — Gemälde, Grafiken und Skulpturen aus der Sammlung des Eth­nologischen Museums — gewähren einen ungewöhnlichen Einblick in die in­diani­sche Kunst des späten 20. Jahrhunderts aus den USA und Kanada. Im Zentrum steht die kontinuierliche Entwicklung dieser Kunst in den vergange­nen 40 Jahren, der so genannten »Indianischen Moderne«, die in Deutschland trotz der tradi­tionellen Bewunderung für die indianische Kultur nur wenig be­kannt ist.

Zahlreiche innovative Werke zeigen die tägliche Auseinandersetzung mit den so­zialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten innerhalb der nordamerikanischen multiethnischen Gesellschaft. Der kreative Umgang mit der indigenen Herkunft bedeutet aber keineswegs, darin verhaftet zu bleiben. Künst­ler können in der jeweiligen indianischen Gemeinschaft verwurzelt sein oder be­wusst traditionelle Stile, Medien und Inhalte hinter sich lassen, um sich auf dem internationalen Kunstmarkt zu behaupten, ohne jedoch die politische Botschaft, häufig in ironisierender Umsetzung, aufzugeben.

Zu sehen sind Werke von David Bradley, Ben Buffalo, Neil David, Harry Fonse­ca, R.C. Gorman, Bob Haozous, Allan Houser, Jerry Ingram, Michael Kabotie, Frank La Pena, Milland Lomakema, George Longfish, Norval Morrisseau, Jaune Quick-to-See Smith, Lawrence Paul, Kevin Red Star, Fritz Scholder, Robert Da­vidson, Frances Dick, Calvin Hunt, Tony Hunt, John Livingston, Clarence S. Mills, Susan A. Point, Art Thompson u. a.

Ort: Ethnologisches Museum Staatliche Museen zu Berlin | Lansstraße 8 | 14195 Berlin (Dahlem)

13. März 2012
20:00 Uhr
Schwartzsche Villa

Thomas Kramer

Lesung aus »Karl May · ein biografisches Porträt«

Informationen: Vor 100 Jahren starb Karl May. Zu seinen prominenten Vereh­rern zähl(t)en so unterschiedliche Menschen wie Albert Einstein, Adolf Hitler, Bert Brecht, Ernst Bloch und Thomas Gottschalk. Der Schöpfer von Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi war Sohn armer Weber, entwickelte sich vom Kleinkriminellen zum Zeitschriftenredakteur und schließlich Bestsellerautor.

Der Literaturwissenschaftler Thomas Kramer hat eine spannende Biografie ge­schrieben, die sich ebenso kurzweilig liest wie die Geschichten Karl Mays.

Ort: Schwartzsche Villa | Großer Salon | Grunewaldstraße 55 | 12165 Berlin

Eintritt: 3,— € (nur an der Abendkasse)

16. März 2012
18:00 Uhr
KMFF-Logo

Karl-May-(Film-)Fans

11. KMFF-Treffen

Programm:

  • Begrüßung — erste Gespräche
  • Gemeinsames Essen im Café/Restaurant Einstein (Eigenleistung)
  • Filmvorführung: »Das 4. NRW-Karl-May-Treffen« (+ Drehorte-Film ›Auf den Spuren Old Shatterhands‹
  • Kleine Sammlerbörse — alles um und über Karl May (tauschen, kaufen, mit­bringen)
  • Vorstellung von ausländischem Werbematerial (Plakate, Aushangfotos) der Karl-May-Filme
  • Gemütliches Beisammensein (u. a. Thema »Karl-May-Jubiläum 2012«)
  • Es wird ein Überraschungsgast erwartet

Ort: Café Einstein (Dunhill Lounge) | Unter den Linden 42 | 10117 Berlin-(Mit­te)

Buchung: Eintritt frei. Gleichgesinnte Karl-May-Freunde sind herzlich eingela­den. Wegen der eventuell notwendigen Reservierung wird um vorherige An­meldung gebeten (woebs@aol.com)

21. März 2012
21:00—22:00 Uhr
Logo rbb

Antenne Brandenburg

Brandenburger Begegnungen:
Auf Karl Mays Spuren zwischen Wendland und Altmark

Zur Sendung: Am 30. März jährt sich der Todestag des berühmten sächsischen Schriftstellers, Hochstaplers und Kleinkriminellen Karl May zum 100. Mal. Als einer der produktivsten Schriftsteller von Abenteuer- und Wild- West-Romanen und als einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren ist er noch heute in aller Munde. Und er hat — mit knapp 100 Bänden seiner Werke — viel mehr vorzuwei­sen als Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi. Auch im Brandenbur­gischen war er unterwegs — heute verfolgen wir seine Spuren in Lanz und Lenzen in der Prignitz sowie in Ziesar. Frank Schroeder hat auf sei­ner Reportagefahrt so­gar das Rezept des märkischen Kartoffelkuchens aus­fin­dig gemacht, von dem Karl May in den höchsten Tönen schwärmte …

Mit dabei ist auch ein Interview mit den beiden Autoren des Buches »Sitz im Hotel ich weltverloren…«, Gerhard Klußmeier und Kerstin Beck, über die Entste­hungs­geschichte des Werkes über die Reise Karl Mays in die Region im Mai 1898.

24. März 2012
ab 19:00 Uhr
Babylon

Babylon Berlin:Mitte

Karl May (1842—1912) starring: Pierre Brice

Veranstalterinformationen: Am 30. März vor hundert Jahren starb Karl May, vor hundertsiebzig Jahren wurde er geboren. Vor fünfzig Jahren gab mit »Der Schatz im Silbersee« Pierre Brice sein Leinwanddebüt als Winnetou in den Karl-May-Verfilmungen Horst Wendlandts. Lauter Jubiläen, die das Babylon mit einem kleinen Karl-May-Festival feiern möchte.

18:30 Uhr: Vernissage »Karl-May-Kult-Filme« mit Originalplakaten, Requisiten und Kostüme, sowie detailgetreue Waffenreplika! Präsentiert werden Plakate, Fo­tos und Werbematerial. Highlights sind Originalkostüme aus dem Fundus der Pro­duzentenfamilie Wendlandt, wie das Oberteil von Winnetou/Pierre Brice und die Lederhose von Old Shatterhand/Lex Barker. Detailgetreue 1:1-Repli­ken der Film­waffen Silberbüchse, Henrystutzen und Bärentöter sowie weiterer Requisiten ver­mitteln einen Einblick von der Umsetzung der May‘schen Phan­tasie in die filmische Realität. Der erste Film der Karl-May-Serie »Der Schatz im Silbersee«, dessen 50-jähriges Jubiläum wir in diesem Jahr feiern, war der Be­ginn der erfolgreichen Kult­reihe, die Pierre Brice zum ewigen Winnetou, die traumhafte Landschaft des da­maligen Jugoslawien bekannt und den roman­tischen Soundtrack von Martin Bött­cher zum Ohrwurm machten, der als Special Guest ebenfalls anwesend sein wird!!!

Gesponsort wird die Ausstellung von Filmfans und Sammlern wie Georg Fen­nen, Hilden (NRW), und Stefan von der Heiden, Berlin. Verantwortlich für Pla­nung und Durchführung sind Gerhard Schröter und Horst Woebs von der Karl-​May-(Film-)Fan-Gruppe Berlin.

Diese Präsentation ist im Eintrittspreis enthalten und wird nur am Eröffnungs­abend des Karl-May-Festivals einmalig zu sehen sein.

Programm:

  • Rüdiger Schaper (Der Tagesspiegel) präsentiert seine im Siedler-Verlag er­schie­nene Biografie »Karl May — Untertan, Hochstapler, Übermensch«
  • In Anwesenheit von Pierre Brice (Eröffnungs- und Ehrengast des Abends) zeigt Kordula Kablitz ihr TV-Portrait »Legenden: Pierre Brice«, das Ende April in der ARD ausgestrahlt wird
  • Anschließend überreicht René Wagner, Direktor des Karl-May-Museums Rade­beul, Pierre Brice einen Preis für sein Lebenswerk
  • Autogrammstunde mit Pierre Brice
  • 22.00 Uhr: Filmvorführung »Der Schatz im Silbersee« (1962) Regie: Harald Reinl, Mit: Pierre Brice, Lex Barker, Goetz George, Karin Dor
  • Parallel: Plakate- und Requisiten-Ausstellung durch die KMFF-Gruppe, Berlin

Ort: Filmtheater Babylon:Mitte | Rosa-Luxemburg-Straße 30 | 10178 Berlin

Eintritt: 20,— € (Lesung, Dokumentation, Autogrammstunde und »Schatz im Sil­bersee«)

Alle Filme des Festivals:

  • Sa, 24.03.2012, 18:00 Uhr: Winnetou I
  • Sa, 24.03.2012, 20:00 Uhr: Winnetou II
  • Sa, 24.03.2012, 21:45 Uhr: Winnetou III
  • Sa, 24.03.2012, 22:00 Uhr: Der Schatz im Silbersee (siehe oben)
  • So, 25.03.2012, 14:00 Uhr: Der Schatz im Silbersee
  • So, 25.03.2012, 14:15 Uhr: Durch die Wüste
  • So, 25.03.2012, 16:15 Uhr: Winnetou I
  • So, 25.03.2012, 18:00 Uhr: Der Löwe von Babylon
  • So, 25.03.2012, 18:15 Uhr: Winnetou II
  • So, 25.03.2012, 20:15 Uhr: Die Sklavenkarawane
  • So, 25.03.2012, 20:15 Uhr: Winnetou III

Kinoeintrittspreis: 7,— €

30. März 2012
19:00 Uhr
esskultur

eßkultur

Der Mann mit der Silberbüchse

Veranstalterinformationen: Zum 100. Todestag von Karl May liest Rüdiger Schaper aus seinem Buch »Karl May. Untertan, Hochstapler, Übermensch«, eß­kultur erfindet hierzu die sächsisch-indianische Küche neu.

Karl May, Schöpfer von Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi, hat mit seinen Büchern die Kindheit von Generationen geprägt. Rüdiger Schaper ist Feu­illeton-Chef des »Tagesspiegels« und Autor einer Biografie des Schriftstel­lers. Am 100. Todestag Karl Mays stellt er dessen Person und Werk in einem neuen Licht dar: Der Sohn einer bettelarmen erzgebirgischen Familie, der we­gen Betrugs und Diebstahls jahrelang im Gefängnis saß, und der zum »Popstar des wilhelminischen Zeitalters« wurde. Rüdiger Schaper liest aus seinem Buch und spricht mit Peter Bolz, dem Leiter der Abteilung Indianer Nordamerikas des Ethnologischen Muse­ums, über echte und falsche Indianer.

Es wird serviert:

  • Indianersalat ›Nscho-tschi‹
  • Kürbissuppe ›Old Shatterhand‹
  • Sächsisches Bisonragout mit Polentapuffern
  • Quarkkeulchen mit Ahornsirup

Ort: Restaurant eßkultur in den Museen Dahlem | Takustraße 38/40 (Abendein­gang) | 14195 Berlin

Eintritt: 34,— € (Literatur und Menü)

17. April bis
29. Mai 2012
jeweils Dienstags
16:50—18:20 Uhr
VHS-Logo

Volkshochschule Berlin-Reinickendorf

VHS-Seminar:
Karl May — wieder gelesen, neu gelesen

Ein »Shakespeare der Jungen« (Ernst Bloch) zwischen Klassikerpatina und Aktualitätsbezug

Veranstalterhinweise: Karl May ist mit weit über 100 Millionen verkauften Bü­chern nach wie vor der erfolgreichste deutsche Schriftsteller. Dabei ist der geis­tige Vater von Winnetou und Hadschi Halef gerade Jüngeren nur noch durch Na­turbühnenspektakel wie in Bad Segeberg und der Filmreihe der Sech­ziger ein Be­griff. »Harry Potter« oder »Der Herr der Ringe« haben »Durchs wil­de Kurdistan« oder »Der Ölprinz« fast gänzlich aus dem öffentlichen Bewusst­sein verdrängt. Die Seminarreihe beschäftigt sich intensiv mit Leben, Werk und Wirkung des Autors. Bei der gemeinsamen Lektüre ausgewählter Texte und anschließender Diskussion soll vor allem die überraschende Aktualität seiner Aufrufe zu religiöser Toleranz, Humanismus und Völkerverständigung heraus­gearbeitet werden. Moderne Lesar­ten zeigen, welche Faszination Karl Mays Werke auch im Zeitalter von iPod und Internet entwickeln können.

Seminarleiter: PD Dr. Thomas Kramer

Entgelt: 29,80 €, ermäßigt 17,50 €

Veranstaltungsort: Tegelcenter | Buddestraße 21 | Raum 507

Dauer: 12 Unterrichtseinheiten verteilt auf 6 Dienstage

5. Mai 2012
15:00 Uhr
Florstedt2 Florstedt3

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

Karl May in Leipzig

Freundeskreis-Veranstaltung (28)
Vereinslogo

Florstedt1

Vortrag: Jenny Florstedt

Informationen: Jenny Florstedt (Freundeskreis Karl May Leipzig) präsentiert ei­ne Bilderreise auf den Spuren Karl Mays durch das alte Leipzig und radiert dabei — ganz versehentlich selbstverständlich — die letzte noch erhaltene May-Stätte aus dem Stadtplan.

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

12. Mai 2012
6:30 Uhr
VHS-Logo

Volkshochschule Berlin-Reinickendorf

VHS-Exkursion:
Auf den Spuren von Winnetou und Old Shatterhand

Besuch im Karl-May-Museum Radebeul

Veranstalterhinweise: Sie wollten schon immer einmal Winnetous Silberbüch­se bewundern oder wissen, wie ein echter Skalp aussieht? Dann ist unsere Exkursion in die kleine Stadt bei Dresden, die durch Deutschlands erfolgreichs­ten Schrift­steller (über 100 Millionen Gesamtauflage!) berühmt wurde, genau das Richtige für Sie.

1895 erwarb der Bestsellerautor Karl May (1842—1912) seine »Villa Shatter­hand«. Hier werden Zeugnisse zu Leben und Werk Mays, z. B. das im orienta­lischen Stil gehaltene Arbeitszimmer, präsentiert. Seit 1928 schlägt das Wild­westblockhaus »Villa Bärenfett« im Park der Villa die Besucher in seinen Bann. Im lagerfeuerromantischen Ambiente ist eine Sammlung echter indianischer All­tags­gegenstände, Waffen oder Kriegstrophäen zu bestaunen. Lebensgroße Kostümfi­guren eines Apachen, eines Siouxhäuptlings oder das Diorama »Heim­kehr von der Schlacht« beeindrucken in ihrer Widerspieglung einer unterge­gangenen Kultur und des Freiheitskampfes der Präriestämme.

Nach der Besichtigung der beiden Museumsteile steht ein Besuch der May­schen Familiengruft auf dem unweit gelegenen Radebeuler Friedhof auf dem Programm. Tauchen Sie für einen Tag in die Welt des sächsischen Fabulierers und seiner un­sterblichen Helden ein! Zusätzliche Kosten: Eintritt zum Gruppen­tarif: Erwachsene 6,30 €, Studenten, Azubis, Arbeitslose, Behinderte 4,50 €.

Exkursionsbetreuer: PD Dr. Thomas Kramer

Anmeldeschluss: 16. April 2012

Entgelt: 60,50 €

Eintritt: zum Gruppentarif — Erwachsene 6,30 €, Studenten/Arbeitslose/Be­hin­derte/Azubis 4,50 €

Treffpunkt: 6:30 Uhr Berlin-Hauptbahnhof (Gleis 2, Tiefgeschoss)

Abfahrt: 6:48 Uhr; Eurocity 171

Rückfahrt: 16:38 Uhr ab Radebeul Ost

Ankunft: 19:14 Uhr in Berlin-Hauptbahnhof (Gleis 6) mit Eurocity 172

Hinweis: Bei Tarif- oder Fahrplanänderungen werden die Teilnehmer rechtzei­tig informiert

23. Juni 2012
15:00 Uhr
Vereinslogo

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

8. Ordentliche Mitgliederversammlung

Geschlossene Gesellschaft

Aus der Tagesordnung: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden | Finanzbe­richt des Geschäftsführers | Bericht der Kassenprüfer | Anträge

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

26. bis 29. Juli 2012
Filmhotel

Karl-May-Archiv

Karl-May-Fest 2012

Veranstalter-Informationen: »50 Jahre Karl-May-Filme« ist das Motto des Karl-May-Festes 2012, das vom 26. bis 29. Juli 2012 in Berlin stattfindet. Im Karl-May-Jubiläumsjahr (100. Todestag von Karl May) jährt sich auch die Urauf­führung des Films »Der Schatz im Silbersee«, der im Jahr 1962 eine Serie von siebzehn höchst erfolgreichen May-Filmen auslöste. Erinnert wird an den eins­tigen »Schar­lih«-Preisträger des Karl-May-Festes Horst Wendlandt. Ein großer Gala-Abend fin­det im Hollywood Media Hotel am Kurfürstendamm in Anwesen­heit des fast 93-jährigen Filmdoyens Artur Brauner statt. Anmeldeformulare gibt es seit Mitte De­zember 2011 unter info@karl-may-archiv.de.

Geplante Programmpunkte:

  • Do, 19:00 Uhr: Kroatien-Abend im Hollywood-Media-Hotel
  • Fr, 9:00 Uhr: Tausch- und Präsentationsvormittag
  • Fr, 20:00 Uhr: Filmhistorisches Highlight unter dem Motto »Wie alles begann«
  • Sa, 9:00 Uhr: Sammlerbörse, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, unter anderem Podiumsdiskussion »Winnetou im Kino — Funktioniert das?« unter der Leitung von Nicolas Finke (»KARL MAY & Co.«)
  • Sa, abends: Karl-May-Gala mit Stargästen
  • So, 10:00: Filmvorführung in einem Berliner Kino
  • So, nachmittags: Busrundfahrt zu zwei ›Karl-May-Film‹-Drehorten (Schloss Charlottenburg und Teufelsberg) sowie zum ehemaligen und heutigen Büro­ge­bäude der Rialto-Film
  • Schluss etwa gegen 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hollywood Media Hotel | Kurfürstendamm 202 | 10719 Ber­lin

Vorbestellung über: Karl-May-Archiv, Tel. (0551)-43260, E-Mail

29. August 2012
19:30 Uhr
Astor

astor Film Lounge

Der Schatz im Silbersee

Veranstalterinformationen: MEIN FILM heißt die öffentliche Veranstaltungsrei­he der DEUTSCHEN FILMAKADEMIE, die mit Peer Steinbrück vergangenen Win­ter eröffnet wurde. Am 29. August steht die Fortsetzung an:

MARGOT KÄßMANN präsentiert »Der Schatz im Silbersee« und wird darüber spre­chen, warum die Verfilmung des Karl-May-Klassikers ihre Liebe zum Kino geweckt hat.

»Der Schatz im Silbersee war mein erster Kinofilm. Und ich war absolut faszi­niert: von den Charakteren, dem Ringen zwischen Gut und Böse, der Musik und der Landschaft«, begründet Käßmann ihre Wahl.

Öffentliche Sondervorstellung der Deutschen Filmakademie: Kein Vorpro­gramm! Einheitspreis. Keine Platzkarten. Karten NUR im Verkauf (online oder an der Kartenkasse) erhältlich!

Ort: astor Film Lounge | Kurfürstendamm 225 | 10719 Berlin

Eintritt: 12,— € (Freie Platzwahl)

13. September 2012
19:00 Uhr
Weinlese

Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund

WeinLese »Karl May zum 100. Todestag«

Literaturabend

Veranstalterinformationen: Unter dem Motto »WeinLese« lädt die Sächsische Landesvertretung jedes Jahr in der Herbstzeit zu einer literarischen Präsenta­tion bei einem Glas sächsischen Wein ein.

In diesem Jahr steht der Sachse Karl May, der vor 100 Jahren starb, im Mittel­punkt. Karl May ist der auflagenstärkste deutsche Autor. Kein anderer Schrift­steller prägte unser Bild vom Nahen Osten und dem »Wilden Westen« so stark wie er, obwohl May Asien und Amerika erst sehr spät bereiste. Der Literatur­wissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Thomas Kramer(HU Berlin) schildert in einer ak­tu­ellen Biografie, ausgehend vom letzten großen Auftritt Karl Mays in Wien, des­sen tragisches, von vielen Brüchen und Skurrilitäten gezeichnetes Leben. Vom Sohn armer Weber zum Kleinkriminellen, vom Zeitschriftenredakteur und Kol­portage­produzenten zum Bestsellerautor.

Im Rahmen der WeinLese in der Sächsischen Landesvertretung liest Thomas Kra­mer aus seinem im Herder-Verlag erschienenen Buch »Karl May. Ein biogra­fisches Porträt«

Danach diskutiert Wolfgang Schilling, MDR FIGARO, mit dem Autor und Dr. Mat­thias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtags und selbst begeisterter Karl May-Leser.

Die Hochschule Mittweida, Fakultät Medien, stellt das Projekt »Karl May — ge­fangene Visionen« vor. Dabei handelt es sich um die weltweit längste Dauerle­sung, die von März bis Mai 2012 in der originalen Gefängniszelle Mays durchge­führt und dokumentiert wurde.

Programmpunkte:

  • Begrüßung durch Staatssekretär Erhard Weimann, Bevollmächtigter des Frei­staates Sachsen beim Bund
  • Lesung von PD Dr. Thomas Kramer: »Karl May. Ein biografisches Porträt«
  • Podiumsdiskussion: Wolfgang Schilling, MDR FIGARO, im Gespräch mit Dr. Matthias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtags, Priv.-Doz. Dr. Thomas Kramer, Autor, und Stefanie Walter, Hochschule Mittweida
  • Im Anschluss wird zu einem Glas sächsischen Wein und einem Imbiss gela­den

Veranstaltungsort: Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund | Brüder­stra­ße 11/12 | 10178 Berlin

Teilnahmemodalitäten: nicht mitgeteilt — möglicherweise nur auf Einladung bzw. geschlossene Gesellschaft

22. September 2012
15:00 Uhr
Blau Vereinslogo

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

›Karl Mays illustrierte Reiseerzählungen‹
Zur Editionsgeschichte einer besonderen Mayausgabe

Freundeskreis-Veranstaltung (29)

Vortrag: Christoph Blau

Informationen: ›Karl Mays gesammelte Reiseromane‹ erschienen in Buchform, nachdem sie zuvor zerstreut in Familienzeitschriften publiziert worden waren, ab 1892 im Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg. Diese Ausgabe brachte dem Autor enorme Popularität und gesicherten Wohlstand.

1906 konzipierten Verfasser und Verleger eine erste illustrierte Gesamtaus­gabe, deren Hintergründe und Entstehungsgeschichte beleuchtet werden sol­len. Das mit großem Elan begonnene Projekt — der Autor überarbeitete seine alten Texte ei­gens für die neue Ausgabe und ließ sich jede Illustration zu Prüf­zwecken vorlegen — versandete zusehends wegen des wirtschaftlichen Miss­erfolgs der Reihe.

Der Vortrag will den Fragen nachgehen, weshalb überhaupt und wie dieses ehr­geizige Projekt begonnen wurde und weshalb es trotz des Bestsellerruh­mes Mays scheiterte. Einen aktuellen Anlass bietet der Umstand, dass in den beiden vergan­genen Jahren jeweils im Herbst ein großer Teil der originalen Fe­derzeichnungen und Gouachen, deren Reproduktionen die Edition schmückten, beim Auktionshaus Bassenge hier in Berlin versteigert wurden, sodass der Vor­trag mit Anschauungs­material aufgewertet werden kann.

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

5. Oktober 2012
18:00 Uhr
KMFF-Logo

Karl-May-(Film-)Fans

12. KMFF-Treffen

Programm:

  • Begrüßung — erste Gespräche
  • Film und Bericht: »Karl-May-Fest im Kino Babylon«
  • Vortrag von Andreas Schumann: Die Drehorte des Karl-May-Films »Das Ver­mächtnis des Inka« in Peru
  • Gemeinsames Essen im Café/Restaurant Einstein (Eigenleistung)
  • Karl-May-Jubiläen: Starigrad und Karl-May-Fest, Berlin
  • Drehorte-Reise nach Kroatien (Bericht von Georg Fennen, Stefan von der Hei­den und Gerhard Schröter
  • Vorstellung von ausländischem Werbematerial (Plakate, Aushangfotos) der Karl-May-Filme
  • Gemütliches Beisammensein
  • Kleine Sammlerbörse — alles um und über Karl May (tauschen oder ver/kau­fen = bitte mitbringen)

Ort: Café Einstein (Dunhill Lounge) | Unter den Linden 42 | 10117 Berlin-(Mit­te)

Buchung: Eintritt frei. Gleichgesinnte Karl-May-Freunde sind herzlich eingela­den. Wegen der eventuell notwendigen Reservierung wird um vorherige An­meldung gebeten (woebs@aol.com)

24. August bis 30. September 2012
Di—So, 10—18 Uhr
Ziesar
1. bis 31. Oktober 2012
Di—So, 10—17 Uhr

Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mit­telalters Ziesar

Ziesar und Karl May
Eine Ausstellung zum 100. Todestag

Veranstalterinformationen: Der 100. Todestag von Karl May im Jahre 2012 ist ein würdiger Anlass, dem großen Schriftsteller an einem besonderen Ort, nämlich in Ziesar, eine Referenz zu erweisen. Der erste Roman aus seiner Fe­der, »Der bei­den Quitzows letzte Fahrten«, auch unter dem Titel »Wildwasser« bekannt, spielt in der Mark Brandenburg. Von all den Orten, die May in diesem, seinem ›Gesel­lenstück‹ beschrieben hat, ist allein die Burg Ziesar — hier spielt ein ganzes Ka­pitel in Mays Roman — im brandenburgischen Landkreis Pots­dam-Mittelmark weit­gehend erhalten geblieben.

Aus diesem Grund präsentieren das Heimatmuseum und das Burgmuseum ge­meinsam die Ausstellung »Ziesar und Karl May«. Sie entstand in Zusammenar­beit mit der Karl-May-Gesellschaft und dem Karl-May-Haus in Hohenstein-​Ernstthal. In ihr werden nicht nur die wichtigsten Stationen von Karl Mays Le­ben und Werk dargestellt, sondern auch — noch nie gezeigte — zeitgenössi­sche Originalillustra­tionen zu sehen sein, die Karl May für die Veröffentlichung in seinen Büchern persönlich autorisierte. Seltene Buchausgaben sowie Briefe und Fotos des großen Sachsen runden die Schau ab.

Ort: Museum Burg Ziesar | Mühlentor 15A | 14793 Ziesar

Sonderveranstaltungen:

  • 24.8., 19.00 Uhr: Ritter, Rüpel und Rebellen. Karl-May-Abend mit der Bran­denburger Sagenschmiede und einem 4-Gänge-Menü. Eintritt: 25,— €
  • 29.9., 19.00 Uhr: Karl-May-Lesenacht auf der Burg. Eine Veranstaltung im Rahmen von »Ziesar liest«. Eintritt frei.
  • 27.10., 16.30 Uhr: Old Shatterhand im Ziegenfeld. Eine phantasievolle Spurenlese auf Karl Mays abenteuerlichen Lebenspfaden mit Andreas Barth, Kuhschnappel. Eintritt: 3,— €.
24. November 2012
15:00 Uhr
KMCo KMCo130

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

KARL MAY & Co. · Mehr als ein
Vierteljahrhundert Publikationsgeschichte
zu Leben, Werk und Wirkung Karl Mays

Freundeskreis-Veranstaltung (30)
Vereinslogo

Vortrag: Nicolas Finke/Rolf Dernen/Sven Margref

Informationen: Die Zeitschrift »KARL MAY & Co. — Das Karl-May-Magazin« erscheint seit 28 Jahren und widmet sich allen Themen rund um Leben, Werk und Wirkung Karl Mays. In ihrem Vortrag erläutern Nicolas Finke (München; verant­wortlicher Redakteur) und Sven Margref (Bottrop; 1. Vorsitzender des Mescalero e. V., des Herausgebers des Magazins) Entstehung und Entwicklung der Zeit­schrift, die seit jeher ein ehrenamtliches Projekt ist.

Zusatzinformationen: Anlässlich der Veranstaltung konnte die neue Nummer 130 (wie nebenstehend) frisch aus dem Druck erstmals vorgestellt werden.

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

24. November 2012 bis 22. April 2013
Körner

Bernd Körner

Karl May — Zuchthäusler, Phantast und Mystiker

Lichtbildvortrag zur Biografie Karl Mays mit einem Schwerpunkt auf dem frühen May bis zum Ende der Haftzeit sowie einem Schwenk zum späten May nach den großen Reisen.

Veranstaltungsorte:

  • 24.11.2012; 15:00 Uhr: Gemeindesaal der Epiphaniengemeinde | Knobels­dorffstraße 74 | 14059 Berlin-Charlottenburg
  • 24.01.2013; 15:00 Uhr: Kleiner Gemeindesaal der Kirchengemeinde Niko­las­see | Kirchweg 21 | 14129 Berlin-Nikolassee
  • 22.04.2013; 15:00 Uhr: Gemeindesaal der Jeremia-Kirchengemeinde | Bur­ba­cher Weg 2 | 13583 Berlin-Spandau
5. Dezember 2012
19:00 Uhr
Vereinslogo

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

Adventsfeier des Freundeskreises

Vereinslogo

Geschlossene Gesellschaft

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf