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Veranstaltungarchiv 2005

Vergangene Ereignisse

15. Januar 2005
17:30 Uhr
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Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

1. Ordentliche Mitgliederversammlung

Geschlossene Gesellschaft

Aus der Tagesordnung: Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden | Vorstellung des Jahresprogramms | Wahl von Kassenprüfern | Beschluss über außeror­dentli­che Mitgliederversammlung betreffend Satzungsänderung

Ort: Buschkrugallee 131 | 12359 Berlin-Neukölln

23. Februar 2005
20:00 Uhr
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Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

1. Außerordentliche Mitgliederversammlung

Geschlossene Gesellschaft

Aus der Tagesordnung: Beschluss über formale (nicht inhaltliche) Satzungsän­derungen auf Anforderung des Finanzamts

Ort: Buschkrugallee 131 | 12359 Berlin-Neukölln

18. März — 7. Mai 2005
Di—Fr 10—18:00 Uhr
Sa 10—16:00 Uhr
curtis

Galerie ›Camerawork‹

Winnetous schöne Brüder

Informationen: Die Galerie Camerawork zeigt die sensationellen Bilder des In­di­aner-Fotografen Edward Sheriff Curtis. Der letzte Blick in eine versunkene Welt.

Seine Bilder künden vom Stolz eines gedemütigten Volkes. Von der Schönheit der Menschen und der Natur.

Fast drei Jahrzehnte lang, von 1903 bis 1927, reiste der Fotograf Edward Sheriff Curtis durch Nordamerika, dokumentierte das Leben von über 80 India­nerstäm­men. Die Galerie Camerawork zeigt 70 seiner Arbeiten.

Die Bilder (Format 24 × 30 cm bis 50 × 60 cm) kosten 500 bis 7600 EUR.

Das aufwendige, von Curtis entwickelte Goldprint-Verfahren und die Vintage-​Pho­to-Gravure-Technik lassen die schwarzweißen Arbeiten golden schimmern.

Schon als kleiner Junge ritt Curtis (1868—1952) mit seinem Vater, einem Wan­derprediger, tagelang durch die Prärie. Nach einer fotografischen Lehre enga­gierte ihn der Völkerkundler George Bird Grinnell für eine Expedition zu den Sonnentän­zen der Indianerstämme in Montana. Es war der Beginn einer au­ßergewöhnlichen Karriere, an deren Ende das 20-bändige Lexikon »Die India­ner Nordamerikas« stand. Anfangs begegnete Curtis den Indianern mit Vorur­teilen. Doch im Laufe der Zeit lernte er ihre Traditionen zu schätzen, beschaffte sich gar eines der ers­ten Aufnahmegeräte, um ihre Musik festzuhalten. Er kam als Fremder und ging als Freund.

Ort: Kantstraße 149 | 10623 Berlin-Charlottenburg

23. April 2005
16:30 Uhr
Vortrag1

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

»Wann sehe ich dich wieder, du lieber,
lieber Winnetou? — — —«
Szenen und Dialoge von Karl May

Freundeskreis-Veranstaltung (1)
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Lesung: Hermann Wiedenroth begeisterte das Publikum vor allem mit dialekt­ge­färbten, humorvollen Passagen aus den Jugend- und Reiseerzählungen. Der Rezi­tator wechselte dabei gekonnt Stimmlagen und Dialekt. Manch eine Träne wurde lachenderweise vergossen. Ebenfalls unvergessen bleibt die atemlose Lesung der Szene, in der Kara Ben Nemsi durch einen gefluteten und mit Gitter versperrten Kanal schwimmend sich anschickt, Senitza aus der Gewalt Abrahim Mamurs zu befreien, und dabei selbst beinahe ertrinkt. Eine echte Empfehlung für jede Karl-May-Veranstaltung.

Anschließend: Information über die Geschichte der historisch-kritischen Edition »Karl Mays Werke« mit (selbst)ironischen Seitenhieben; Information über Plä­ne und aktuelle Entwicklungen (»Ardistan und Dschinnistan II«; Wohlgschaft-Biogra­fie); Träume und Wünsche des Herausgebers; kritische Nachfragen aus dem Audi­torium bzgl. einiger bereits lange versprochener, aber immer noch nicht realisier­ter Bände; Einschätzungen der Konkurrenzprodukte (»Karl-May-​Chronik« und die historisch-kritische Ausgabe »Ardistan und Dschinnistan« im KMV).

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

30. April
bis
24. Juli 2005
Sa—Do 09—17:00 Uhr
Palais

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Stichting Huis Doorn

Der Traum vom Orient

Kaiser Wilhelm II. im Osmanischen Reich

Preussen

Veranstalterinformationen: Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts be­flü­gelten Weltausstellungen und illustrierte Reiseberichte Phantasie und Reise­lust der Menschen. Auch Wilhelm II. reiste gern und oft in ferne Länder. Die traditio­nell guten politisch-wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Preußen und dem Os­manischen Reich führten dazu, dass Wilhelm mehrmals den Orient be­suchte. Die Geschenke und Andenken dieser Reisen präsentierte er in seinen Schlössern in besonderen, exotisch gestalteten Kabinetten, die in der Tradition von Raritäten- und Kunstkammern standen. Die Gemeinschaftsausstellung der Stiftung Preußi­sche Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Stichting Huis Doorn wird viele dieser kostbaren Erinnerungsstücke, wie Waffen, Porzel­lan, Gemälde, Klein­möbel, Ehrenzeichen, Zelte, Teppiche und Stickereien zei­gen. Zeitgenössische Fo­tografien, Aquarelle, Pläne und Aktenstücke dokumen­tieren die Reisen des Kaisers in den Orient und bieten damit einen reizvollen Vergleich zu Karl Mays Orient, so­wohl dem fiktiven als auch dem real bereisten.

Ort: Neues Palais | Park Sanssouci | 14469 Potsdam

11. Juni 2005
15:00 Uhr
Vortrag2

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

»Stehaufmännchen Winnetou«
Karl-May-Nachahmer und -Fortsetzer

Freundeskreis-Veranstaltung (2)
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Florstedt

Vortrag: Jenny Florstedt

Informationen: Präsentation und Bewertung von May-Nachschöpfungen

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

16. Juni 2005
20:00 Uhr
Gorki

Gorki Studio

Karl May Abend

Aus den Orient-Romanen, gespielt & gelesen
& Diskussion mit Johannes Zeilinger und Thomas Kramer

Gorki

Leitung: Stefanie Gottfried und Jens Zimmermann | Mit: Schauspielern des En­sembles vom Maxim Gorki Theater

Programminformation: Ob »In den Schluchten des Balkan« oder auf der Reise »Durchs wilde Kurdistan« — Islam und Christentum prallen aufeinander. My­then einer fremden Welt. Wer hat sie nicht als Kind verschlungen? Wer ist der Mann, der diese Mythen schuf?

Johannes Zeilinger kuratiert die Karl-May-Ausstellung 2007 am Deutschen His­to­rischen Museum Berlin. Thomas Kramer lehrt an der Humboldt Universität Berlin Deutsche Literatur, Orientalismus gehört dabei zu seinen Arbeitsfeldern.

Der Karl May Abend innerhalb der Reihe »GLAUBE: DIE SCHÖNE UND EINFACHE WELT — VERSUCHE ÜBER FUNDAMENTALISMUS« ist die letzte der drei Glaubens­werkstätten dieser Spielzeit im Gorki Studio. Im Zentrum steht die Uraufführung von Lutz Hübners Text GOTTESKRIEGER. Darüber hinaus beschäftigen sich Künst­ler in Performances, Texten, Szenen und Diskussionen mit fundamentalistischen Tendenzen in Religionen, politischen Bewegungen und pseudoreligiösen oder sek­tenförmigen Kontexten. Fundamentalismus gibt und gab es unter Moslems oder Christen, in Kirchen oder politischen Bewegungen, im Westen oder (Nahen) Os­ten. Es geht darum, das Phänomen aus den verschiedenen Blickwinkeln zu be­leuchten. Welche Strategien wenden Fundamentalisten an? Und mit welchem emotionalen Kapital arbeiten sie? Mit welchen Utopien und Sehnsüchten? Ein Pro­gramm um Idealismus und Gewalt, Tugend und Terror.

Ort: Gorki Studio | Hinter dem Giesshaus | 10117 Berlin

18./19. Juni 2005
20:00 Uhr
Babylon-Logo Babylon

Filmtheater Babylon:Mitte

Das große Indianerwochenende am 18. und 19. Juni

»Ein Wigwam steht im Babylon — Gojko Mitic hat Geburtstag. Wir feiern!«

Mitic

Pressemitteilung: Gemeinsam mit ICESTORM Entertainment präsentiert das Ba­bylon Berlin:Mitte nicht nur eine Retrospektive der beliebtesten DEFA-India­nerfil­me, sondern feiert mit dem einzigartigen DEFA-Häuptling Gojko Mitic, vie­len gro­ßen und kleinen Gästen seinen 65. Geburtstag.

Tatsächlich erweist Gojko Mitic den Veranstaltern und Gästen die Ehre: er reist für einen Vormittag von seinen derzeitigen Proben für die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg persönlich nach Berlin! Er wird am Sonntag gegen 10:00 Uhr auf einem Pferd in den großen Kinosaal des Babylon Berlin:Mitte hineinreiten und gemein­sam mit dem anwesenden Publikum seinen Geburtstag feiern. Gro­ße und kleine »Kinder« werden Gelegenheit haben ihm Fragen zu stellen und wir werden Ein­blick in sein Leben als »Indianer« bekommen.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie sorgt für ein span­nen­des und erlebnisreiches Wochenende: das Angebot reicht von Indianer­schmuck basteln über den Kostümwettbewerb für Kinder (bitte schon in Ver­kleidung kom­men, denn es wird nur einen kleinen Fundus an Kostümen vor Ort geben) bis hin zum Bestaunen von originalgetreuen Wigwams. Für das ent­sprechende Ambiente konnten wir den Indianerverein Old Manitu aus Rade­beul begeistern.

Und was noch? Das ganz besondere Bonbon: Die eifrigen »Indianerkinder« kön­nen einen Schlafsack mitbringen und sogar im Kino übernachten. In einem eigens dafür eingerichteten Areal des Kinos ist Platz für abenteuerlustige Kin­der (und na­türlich auch für begeisterte Erwachsene?) Eine Geschichte zum Ein­schlafen darf natürlich nicht fehlen, aber — lassen Sie sich einfach überra­schen!

Am Sonntagmorgen frühstücken die Kids nach »Indianerart«, um sich für den weiteren Kino-lndianer-Geburtstags-Marathon zu stärken.

Seien Sie herzlich willkommen, genießen Sie die herausragenden DEFA-India­ner­filme und begrüßen Sie mit uns den »vielleicht einzigen wirklichen Star« der DE­FA.

»Die Popularität dieses Schauspielers ist ungeheuer. Die Gerechtigkeit, die er ver­körpert, die Wahrheitsliebe und Furchtlosigkeit — gepaart mit romantischem Abenteuer — machen ihn zu einem erstrebenswerten Freund, den man sonst nur aus Märchenbüchern kennt.« (Margit Voß, aus: Lexikon der DDR-Stars)

Zusatzinformation: Unser Mitglied PD Dr. Thomas Kramer teilt mit, dass er am Sonntag (19.6.) um 11.30 Uhr anlässlich der Feierlichkeiten zu Ehren Gojko Mitics den ersten und wohl populärsten DEFA-Indianerfilm »Die Söhne der gro­ßen Bä­rin« (DDR 1966) im Filmtheater BABYLON:Mitte recht unakademisch-hu­morvoll anmoderieren wird und nach dem Schlussvorhang für eine Diskussion mit Fragen zum Film, literarischen Vorlagen, zeithistorischem Umfeld etc. zur Verfügung steht.

Ort: Filmtheater Babylon:Mitte | Rosa-Luxemburg-Straße 30 | 10178 Berlin

23. bis 26. Juni 2005
jeweils 20:00 Uhr
Ziesar

Theater zu Hofe auf Burg Ziesar

Wildwasser

Ein Historienspektakel nach der gleichnamigen Erzählung von Karl May

Programmtext: Die Gründung des Burgtheater Ziesar e. V. im Februar 2005 steht im Zusammenhang mit der Wiedereröffnung der Burg. Während das »Mu­se­um zur Christianisierung des Landes Brandenburg« im Mai 2005 seine Pfor­ten öffnet und »Deutschlands einziger Minnesänger Nikolai de Treskow« sein neues Turmzimmer im Bergfried bezieht, soll ein alljährlicher Event im neuen Burghof­ambiente für eine publikumswirksame Theaterbespielung sorgen. Dafür hat der Vorsitzende des Vereins — Wolfgang Schubert — die auf Burg Ziesar spielende Karl-May-Erzählung »Wildwasser« von Michael Sens mit Unter­stüt­zung des Karl-​May-Verlages dramatisieren lassen. Für diese Inszenierung und weitere Kulturver­anstaltungen wird der Burgtheater Ziesar e. V. zuständig sein, um von vorn he­rein alle saisonalen Burghofbespielungen mit kommunalen Engagement zu reali­sieren. Der Burgtheater Ziesar e. V. möchte eine ständige Theaterbetreibung auf dem Burghof und in den hinter der Bühne angrenzen­den Veranstaltungsraum langfristig entwickeln.

Das Stück fußt damit auf der gleichnamigen Einzelerzählung aus Band 69 der Ge­sammelten Werke »Ritter und Rebellen«, der seinerseits eine von Franz Kandolf vorgenommene Bearbeitung des Romans »Der beiden Quitzows letzte Fahrten« darstellt, der wiederum ein Torso war, weil er die Fortsetzung eines von einem anderen Autor veröffentlichten Romans ist, die Karl May nicht einmal selbst zu En­de geschrieben hat. Dieser Stoff wurde noch nie auf die Bühne ge­bracht. Und man darf gespannt sein auf die Umsetzung.

Ort: Burg Ziesar | Mühlentor 15a | 14793 Ziesar

24. Juni 2005
21:00 Uhr (Premiere)
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Holger Saarmann & Vivien Zeller

»Winnetou ist ein Christ …«

Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

Künstlerankündigung: Berlin verbrennt in der Maienhitze, also lasst uns zuerst nach vorn, auf den Sommer schauen: Meiner beginnt musikalisch mit der Pre­mie­re von »Winnetou ist ein Christ …«, einem ziemlich ausgefallenen Lieder- (& Le­se-)Programm, das mehrere Folk-nahe Brückenschläge zwischen deutsch und amerikanisch wagt, vom Alten Europa in die ehemals Neue Welt, und da­bei auch frühere künstlerische und praktische Versuche würdigt: An Karl May kommt man da als Guter Deutscher ebensowenig vorbei wie an den Auswan­derern, die man in Pennsylvania »Dutch« nannte. Vivien Zeller und ich, wir wür­digen den »Wilden Westen« in Fiktion und Wirklichkeit, wo immer er uns ge- oder berührt hat. Und selbst wenn wir dabei respektlos die Erinnerung an das deutschsprachige Œuvre von Johnny Cash wecken, so wird dies sicherlich kein Ulk-Programm. Wir können aber nicht ausschließen, dass sich auch Fans vom »Schuh des Manitu« oder seiner literarisch-cineastischen Vorbilder gut unter­halten fühlen werden!

Programmtext: Schon 200 Jahre bevor Karl May seine Cowboy-Träume nieder­schrieb, siedelten Deutsche in der Neuen Welt: In Pennsylvania pflanzten sie Kar­toffeln und Kohl und hüteten Vieh. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts spra­chen sie ihren Pfälzer Dialekt — und so sangen sie auch!

Der Sammelsänger und Gitarrist Holger Saarmann spürt der vergessenen Coun­trymusik der »Pennsylvania Dutch« nach, den Songs deutscher Siedler und Far­mer in Amerika. Und da er auf den Spuren Old Shatterhands selber nie das Alte Europa verließ, ist dieser Konzertabend eine ebenso stilsichere wie ironische Re­miniszenz an die Legende vom Wilden Westen — vor und nach Winnetous Missio­nierung.

Bluegrass, Folk & Gospel in bislang ungehörter Interpretation; authentisch und deutsch zugleich. Und exklusiv in diesem Programm: Der Soundtrack und die Hin­tergründe zu Winnetous Missionierung.

Viel mehr Infos gibt es hier (MP3-Demos; Kurzbiografie Karl Mays; Überblick zur Entstehung von »Winnetou III«; Kurzrezension zu »Karl May und die Mu­sik«; Karl Mays »Ave Maria« und »Vergiss mich nicht«).

Ort: »Zimmer 16« | Florastraße 16 | 13187 Berlin-Pankow

Weitere Aufführungen: 09.09.2005 | 17.11.2005 | 28.01.2006 | 21.05.2006 | 11.10.2007 | 12.10.2007 | 21.11.2007 | 22.11.2007 | 07.02.2008 | 06.03.2008 | 10.05.2009 | 11.10.2009 | 03.12.2010 | 18.11.2011 | 19.11.2011 | 23.02.​2012 | 26.02.2012 | 20.03.2015 | 02.12.2016

20. August 2005
15:00 Uhr
Vortrag3 Vereinslogo

Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

»Lawrence von Arabien« · Ein englischer Karl May?

Freundeskreis-Veranstaltung (3)

Kramer

Vortrag: PD Dr. Thomas Kramer

Informationen: Thomas Kramer verglich in seiner bekannt unakademisch-hu­morvollen Art Leben und Werk der beiden Schriftsteller Karl May und T. E. Law­rence und entdeckte dabei erstaunliche Parallelen insbesondere in der Selbst­dar­stellung und Massenwirkung beider Autoren, obwohl eine gegenseitige Be­einflus­sung ausgeschlossen werden kann.

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

9. September 2005
20:30 Uhr
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Holger Saarmann & Vivien Zeller

»Winnetou ist ein Christ …«
Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

Inhalt: siehe Premiere

Ort: »SISTERS coffeebar« | Kollwitzstraße 76 | 10435 Berlin-Prenzlauer Berg

23. September 2005
19:00 Uhr
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Berliner Bibliophilen Abend

Der dankbare Leser

Vom Sammeln alter Karl-May-Bücher

Kramer

Vortrag: Christoph Blau, Vorsitzender des Freundeskreises Karl May Berlin-Bran­denburg e. V.

Ort: Haus der Sozialen Dienste/AWO-Haus | Osdorfer Straße 121 | 12207 Berlin-​Lichterfelde (Süd)

13. November 2005
16:00 Uhr
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Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

»Karl Mays Pseudonyme«

Freundeskreis-Veranstaltung (4)

Siegel

Vortrag: Peter Siegel

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf

17. September 2005
20:00 Uhr
saarmann3

Holger Saarmann & Vivien Zeller

»Winnetou ist ein Christ …«
Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

Inhalt: siehe Premiere

Ort: Varieté »Verlängertes Wohnzimmer« | Frankfurter Allee 91 | 10247 Berlin-​Friedrichshain

19. November 2005
ab 16:00 Uhr
hugendubel

Buchhandlung Hugendubel

Durch die Wüste bis zum Silbersee

Eine Karl May Lesung

Lesung: Dr. Johannes Zeilinger

Motto:
Soll ein Buch seinen Zweck erreichen,
so muß es eine Seele haben, nämlich
die Seele des Verfassers.
Ist es bei zugeknöpftem Rock
geschrieben, so mag ich es nicht lesen.
Old Surehand III

Karl May hat mit seinen Abenteuerromanen Generationen begeistert. Seine Werke erreichen eine Gesamtauflage von über 200 Millionen und faszinieren bis heute ju­gendliche Leser jeden Alters! Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi, Had­schi Halef Omar sind im deutschsprachigen Raum längst legen­däre Figuren, und aus unserer Phantasie genauso wenig wegzudenken wie Kapitän Nemo, Ahab oder der Lederstrumpf. Um den Zauber seiner Bücher neu oder wieder zu entdecken, möchten wir Sie und Euch zu einer Lesung anläss­lich des bundesweiten Vorleseta­ges »Große für Kleine« zu uns einladen.

Dr. Johannes Zeilinger, Arzt, Autor und Karl-May-Kenner wird uns durch die Ori­ent- und Wild-West-Romane des Autors führen.

Ort: Buchhandlung Hugendubel | Tauentzienstraße 13 | 10789 Berlin-Charlot­ten­burg

Eintritt: frei

7. Dezember 2005
19:30 Uhr
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Freundeskreis Karl May Berlin—Brandenburg e. V.

Adventsfeier des Freundeskreises

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Geschlossene Gesellschaft

Ort: Homburger Straße 8II | 14197 Berlin-Wilmersdorf